Streckenbeschreibung
Vom Bahnhof ausgehend wenden Sie sich nach rechts und gehen die Bahnhofstraße entlang bis zur Kreuzung. Sie biegen nach rechts in die Bad Mergentheimer Straße ein, überqueren den Bahnübergang und die Tauberbrücke. Direkt nach der Brücke wenden Sie sich nach links und gehen über einen Wiesenweg am Haus Nr.37 vorbei. Nach dem Haus finden Sie ein Hinweisschild auf den Fußweg nach Burg Neuhaus. Der Aufstieg führt durch den Wald über eine steile Treppe nach oben. In diesem Waldstück finden Sie Nelkenwurz, Nieswurz und Bingelkraut. Die Treppe endet auf einer Straße unterhalb der Burg, hier wenden Sie sich nach rechts.
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Streckenbeschreibung
Mit dem Bahnhof im Rücken wenden Sie sich nach rechts und folgen der Bahnhofstraße bis Sie an einer Kreuzung auf die Rathausstraße stoßen. Der Rathausstraße folgen Sie durch die Innenstadt von Lauda vorbei an Rathaus und Marktplatz durch ein Tor der ehemaligen Stadtmauer hindurch. Direkt nach dem Stadttor wenden Sie sich nach rechts, überqueren nach wenigen Metern die Straße und biegen bergauf in die Altenbergstraße ein. Diesem Weg folgen Sie durch ein Wohngebiet an mehreren kleinen Kreuzungen vorbei bis Sie an eine Weggabelung kommen: zu Ihrer Rechten sehen sie eine Garage, geradeaus einen von Bäumen beschatteten Hohlweg und links geht der Altenbergweg weiter. Sie wählen den Hohlweg.
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Streckenbeschreibung
Die Stadt Bad Mergentheim hat seit 2006 einen Philosophenweg (gestaltet von Eduard Kary). Auf dieser Wanderung finden Sie zwanzig Schilder mit Zitaten und Weisheiten von Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen vom 6.Jh. v.Chr. bis Heute. Sie wandern von Philosoph zu Philosoph, lassen die Weisheiten auf sich wirken, betrachten Bad Mergentheim einmal von oben - und entdecken dabei allerlei heilkräftige Pflanzen.

Lindenallee
Startpunkt Bahnhof Bad Mergentheim: mit dem Bahnhof im Rücken wandern Sie nach links durch die Poststraße. Kurz vor dem Bahnübergang und geht ein Weg nach rechts ab (Badweg). Sie folgen dem Badweg bis Sie linker Hand einen Bahnübergang für Fußgänger sehen, überqueren diesen und wählen an der Gabelung direkt danach den rechten Weg. Nach etwa 50m, kurz vor einer Brücke über die Tauber, steht links des Weges vor einer Steinmauer das erste Schild des Philosophenweges. Dem Philosophenweg in Richtung der Beschilderung folgend steht nur wenige Schritte weiter ein bizarr verformter Kastanienbaum. Nach weitern 20m verlassen Sie den Park und wandern auf einem Deich unter einer Allee mit schattenspendenden Linden vorbei an Giersch, Taubnessel, Vogelmiere und Holunder zur Wolfgangsbrücke.
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Streckenbeschreibung
Mit dem Rücken zum Bahnhof wandern Sie nach links auf eine Birke zu (der weise Baum an der Bank), an der ersten Kreuzung wieder links abbiegen und die Bahnschranke überqueren. Nach der Bahnschranke führt der zweite geschotterten Weg rechts aufwärts in das Naturschutzgebiet. Direkt nach der Kreuzung sehen Sie ein schönes Beispiel dafür dass viele wichtige Heilpflanzen Kulturfolger sind, d.h. sich in direkter Nähe zum Menschen ansiedeln: um den in jedem Jahr hübsch geschmückten Holzstoß herum gedeihen die schönsten Brennnesseln.

Blütenmeer im Frühling
An den Wegrändern wachsen im Frühjahr Veilchen, Schlüsselblumen und Labkräuter, im Sommer finden Sie hier auch Goldrute, und wilde Karde. Auf diesen Wiesen wachsen auch rechter Hand Apfelbäume, Kirschen und Birnen, linker Hand gedeihen Schlehen, Hagebutten, Weißdorn und Vogelbeeren. Im Frühling ist dieser Weg ein Traum. Sie werden es nicht schaffen durch dieses Duft- und Blütenmeer hindurch zukommen ohne eine kleine Rast auf einer Bank einzulegen!
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Streckenbeschreibung
Mit dem Bahnhof im Rücken gehen Sie halb rechts den unteren Graben entlang bis zu einem Kreisverkehr. Hier biegen Sie zwischen einem Elektrofachmarkt und einer Brauereigaststätte in die Boxberger Straße ein und wandern unter einer Allee aus Schatten spendenden Linden mit ausladender Krone bis zur Kreuzung Boxbergerstraße/ Uhlandstraße. Sie biegen nach rechts in die Uhlandstraße ein und nach wenigen Metern nach links in den Füsilierweg.

Aussicht von Bad Mergentheim flussabwärts
Dieser führt Sie zwischen einem Wohngebiet und dem Gelände des Caritas Krankenhauses aus Bad Mergentheim heraus, dann in einer langgezogenen Linkskurve mit guter Aussicht auf das Taubertal in alle Richtungen die Bergflanke entlang. Bei guter Sicht können sie von diesem Weg aus bis Igersheim und flussabwärts bis Marbach sehen.
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Streckenbeschreibung
Startpunkt Bahnhof Bad Mergentheim: mit dem Bahnhof im Rücken wandern Sie nach links durch die Poststraße, überqueren dann zur linken den Bahnübergang und gehen geradeaus weiter durch den Kreisverkehr und über die Wolfgangsbrücke mit Kapelle. Nach der Brücke wenden Sie sich nach links in die Edelfinger Straße.

Aussicht vom Ketterberg
Nach ca 150m geht es nach rechts in die Weinsteige den Berg hinauf. Sie folgen der Weinsteige bis zur Hügelkuppe. Auf dem Weg dorthin begegnen Ihnen im Frühling Hirtentäschel, Veilchen und viele blühende Bäume und Sträucher wie Schlehe, Weißdorn und Kirsche. Im Sommer finden Sie hier Eisenkraut, Beifuß und Nelkenwurz. Von dort haben Sie eine gute Aussicht auf Bad Mergentheim und das Taubertal.
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Streckenbeschreibung
Die Amnesty International Gruppe Bad Mergentheim hat zum 60. Geburtstag der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ im Jahr 2008 im Arkauwald oberhalb von Bad Mergentheim einen „Pfad der Menschenrechte“ eingerichtet. Entlang des Pfades finden sie 16 Tafeln mit dem Verkürzten Wortlaut der Menschenrechte.
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Streckenbeschreibung

Linde (Naturdenkmal)
Mit dem Bahnhof im Rücken gehen Sie halb rechts den unteren Graben entlang bis zu einem Kreisverkehr. Hier biegen Sie zwischen einem Elekrofachmarkt und einer Brauereigaststätte in die Boxberger Straße ein und wandern unter einer Allee aus Schatten spendenden
Linden mit ausladender Krone die ganze Straße bergauf und ohne abzubiegen bis zu einer Schranke auf der Hügelkuppe.
Etwa 50 Meter vor dieser Schranke rechts an einem Holzlagerplatz wachsen gleich zwei Bäume die einen zweiten Blick Wert sind: ein bizarr geformter Apfelbaum mit einer blühenden Wiese auf seinem Stamm und ein mehrstämmiger Ahorn (bei den Bänken im Schatten).
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Streckenbeschreibung
Gleich zu Beginn Ihrer Wanderung auf dem Bahnhofsvorplatz wächst ein Lindenbaum mit weit ausladender Krone. An diesem Baum können Sie sehen wie ein Solitärbaum in seine charakteristische Form hineinwächst da er alleine steht und genügend Platz hat um seine Äste in alle Richtungen beliebig auszustrecken.

Hauswurz
Direkt vom Bahnhof aus haben Sie bereits eine wunderbare Aussicht auf Edelfingen und die gegenüberliegende Hügelkette auf der Sie heute wandern werden. Den Bahnhof im Rücken wenden Sie sich nach links und biegen in der gleich darauf folgenden Kreuzung nach rechts ab. Dieser Straße folgen Sie bis über die Tauberbrücke.
Von der Brücke selbst haben Sie einen schönen Blick auf das malerische Wehr mit prächtigen Pappeln, Weiden und vielen Wasservögeln, eine der unzähligen schönen Stellen am Wasser im Taubertal. Direkt nach der Brücke rechts geht es das Tauberwehr entlang, rechter Hand gedeihen hier
Gänsefingerkraut,
Blutweiderich,
Schafgarbe und
Beifuß. Durch Obstwiesen und Schrebergärten geht es weiter bis zur nächsten Kreuzung an der Sie nach links abbiegen. Werfen Sie ruhig auch einmal einen Blick über die Gartenzäune, ein bäuerliche Hausgarten birgt gar manch unerwarteten Schatz in sich.
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